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Frischpflanzenextrakt aus blühendem Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea)
Das von Dr. Roger Kalbermatten entwickelte Ceres-Mörserverfahren bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der frischen Pflanze und bringt sie im Extrakt zur Entfaltung.
/ Aus frischem Tausendgüldenkraut statt aus Trockenextrakt
/ Demeter-Anbau am Ekkarthof in der Schweiz am Bodensee
/ Besonders bitterstoffreiche Pflanze
/ Wenige Tropfen, grosse Pflanzenkraft: bereits bis zu 9 Tropfen täglich genügen
Packungsgrösse / Inhalt: 20 ml
PZN: 19209151
Ceres Heilmittel GmbH, Schloss Türnich, D-50169 Kerpen
Hergestellt durch die: Ceres Heilmittel AG, Schweiz
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Frischpflanze statt Trockenextrakt
Während viele Pflanzenextrakte aus getrocknetem Pflanzenmaterial hergestellt werden,
verarbeitet Ceres das Tausendgüldenkraut direkt nach der Ernte aus der frischen Pflanze. Dadurch bleiben die charakteristischen Eigenschaften der lebendigen Pflanze erhalten und können im Extrakt zur Entfaltung kommen.
Keine Sorge wegen des Alkohols
Die Alkoholmenge in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts ist äusserst gering und mit der Aufnahme über viele alltägliche Lebensmittel vergleichbar. Eine reife Banane enthält beispielsweise deutlich mehr Alkohol als die empfohlene Tagesdosis eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts.
Der Alkohol erfüllt dabei eine wichtige Aufgabe: Er bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der frischen Pflanze und macht sie langfristig verfügbar.
Sorgfältig kultivierte Spezialität
Tausendgüldenkraut zählt zu den anspruchsvolleren Kulturpflanzen. CERES arbeitet seit Jahren eng mit dem Demeter-Ekkarthof zusammen und begleitet die Entwicklung dieser besonderen Pflanze auch im Rahmen eines Forschungsprojekts.
Die empfohlene Tagesdosis (9 Tropfen) enthält: 273 mg Frischpflanzen-Extrakt (entspricht 125 mg frischem Tausendgüldenkraut (Kraut)).
3 mal täglich 3 Tropfen mit etwas Wasser
„Geerntet wird das Tausendgüldenkraut erst dann, wenn die Blüten wirklich geöffnet sind. Je nach Witterung und Sonnenstand kann das erst gegen 11 oder 12 Uhr der Fall sein. Bei der Handernte zeigt sich der besondere Charakter der Pflanze: Ihre Blüten wirken zart und fein, während der Stängel erstaunlich widerstandsfähig ist. Gerade dieser Kontrast macht das Tausendgüldenkraut für mich so faszinierend.“ (Ceres-Produktionsleiter Matthias Plath)
