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Frischpflanzen-Extrakt aus Schwarzen Johannisbeerblättern (Ribes nigrum)
Das von Dr. Roger Kalbermatten entwickelte Ceres-Mörserverfahren bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der Pflanze und bringt ihren unverwechselbaren Pflanzencharakter im Extrakt zur Entfaltung.
/ Aus frischen Johannisbeerblättern statt aus Trockenextrakt
/ Sorgfältiger Bio-Anbau im Schweizer Emmental
/ Wenige Tropfen, grosse Pflanzenkraft: bereits bis zu 9 Tropfen täglich genügen
Packungsgrösse / Inhalt: 20 ml
PZN: 19209263
Ceres Heilmittel GmbH, Schloss Türnich, D-50169 Kerpen
Hergestellt durch die: Ceres Heilmittel AG, Schweiz
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Frischpflanze statt Trockenextrakt
Während viele Pflanzenextrakte aus getrocknetem Pflanzenmaterial hergestellt werden, verarbeitet Ceres die Schwarze Johannisbeerblätter direkt nach der Ernte aus der frischen Pflanze. Dadurch bleiben die charakteristischen Eigenschaften der lebendigen Pflanze erhalten und können im Extrakt zur Entfaltung kommen.
Keine Sorge wegen des Alkohols
Die Alkoholmenge in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts ist äusserst gering und mit der Aufnahme über viele alltägliche Lebensmittel vergleichbar. Eine reife Banane enthält beispielsweise deutlich mehr Alkohol als die empfohlene Tagesdosis eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts. Der Alkohol erfüllt dabei eine wichtige Aufgabe: Er bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der frischen Pflanze und macht sie langfristig verfügbar.
Die empfohlene Tagesdosis (9 Tropfen) enthält: 276 mg Frischpflanzen-Extrakt (entspricht 130 mg frischer Schwarzer Johannisbeere (Blätter)).
3 mal täglich 3 Tropfen mit etwas Wasser
„Was auffällt, wenn man die Blätter erntet und sie nachher auch schneidet, ist, dass sie einen wahnsinnig feinen Duft entwickeln. Und das Besondere ist: Nicht nur die Blätter, sondern eigentlich alle Teile der Pflanze riechen wie die Früchte. Auch das Holz, wenn man daran kratzt, riecht wie das Blatt und wie die Frucht, die Blüte genauso. Und dadurch wird die ganze Pflanze zu einer Einheit.“ (Ceres-Produktionsleiter Matthias Plath)
