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Frischpflanzen-Extrakt aus den Wurzeln der Engelwurz (Angelica archangelica)
Das von Dr. Roger Kalbermatten entwickelte Ceres-Mörserverfahren bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der frischen Wurzel und bringt ihren unverwechselbaren Pflanzencharakter im Extrakt zur Entfaltung.
/ Aus frischen Engelwurzwurzeln statt aus Trockenextrakt
/ Kultiviert auf einem Biohof in den Schweizer Bergen auf rund 1.000 m Höhe
/ Würzig-harziger Duft geprägt von natürlichen ätherischen Ölen
/ Wenige Tropfen, grosse Pflanzenkraft: bereits bis zu 9 Tropfen täglich genügen
Packungsgrösse / Inhalt: 20 ml
PZN: 19209139
Ceres Heilmittel GmbH, Schloss Türnich, D-50169 Kerpen
Hergestellt durch die: Ceres Heilmittel AG, Schweiz
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Frischpflanze statt Trockenextrakt
Während viele Pflanzenextrakte aus getrocknetem Pflanzenmaterial hergestellt werden,
verarbeitet Ceres das Tausendgüldenkraut direkt nach der Ernte aus der frischen Pflanze. Dadurch bleiben die charakteristischen Eigenschaften der lebendigen Pflanze erhalten und können im Extrakt zur Entfaltung kommen.
Keine Sorge wegen des Alkohols
Die Alkoholmenge in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts ist äusserst gering und mit der Aufnahme über viele alltägliche Lebensmittel vergleichbar. Eine reife Banane enthält beispielsweise deutlich mehr Alkohol als die empfohlene Tagesdosis eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts. Der Alkohol erfüllt dabei eine wichtige Aufgabe: Er bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der frischen Pflanze und macht sie langfristig verfügbar.
Die empfohlene Tagesdosis (9 Tropfen) enthält: 273 mg Frischpflanzen-Extrakt (entspricht 129 mg frischem Engelwurz (Wurzel)).
3 mal täglich 3 Tropfen mit etwas Wasser
„Wir ernten möglichst spät im Herbst, wenn die Pflanze beginnt, ihre Kräfte in die Wurzelbereiche zurückzuziehen. Beim Ernten erfüllt bereits das typische Aroma der Engelwurz das ganze Feld. Das ist ein ganz warmer, harziger Duft. Wir graben die Wurzeln vorsichtig aus, damit wir möglichst viel von der Wurzel aus dem Boden gewinnen können. Bei der Engelwurz ist es ganz wichtig, dass sie sofort nach dem Schneiden weiterverarbeitet wird. Denn die Wurzel oxidiert relativ schnell, und das würde einen deutlichen Qualitätsverlust bedeuten.“ (Ceres-Produktionsleiter Matthias Plath)
