Direkt bei Ceres bestellen – Schnelle Lieferung innerhalb Deutschlands
Frischpflanzen-Extrakt aus Beifusswurzeln (Artemisia vulgaris)
Das von Dr. Roger Kalbermatten entwickelte Ceres-Mörserverfahren bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der Pflanze und bringt ihren unverwechselbaren Pflanzencharakter im Extrakt zur Entfaltung.
/ Aus frischen Beifusswurzeln statt aus Trockenextrakt
/ Demeter-Anbau am Ekkarthof in der Schweiz am Bodensee
/ Direkte Verarbeitung unmittelbar nach der Ernte
/ Ernte erst, wenn die Pflanze ihre Kräfte vollständig in die Wurzel zurückgezogen hat
/ Wenige Tropfen, grosse Pflanzenkraft: bereits bis zu 9 Tropfen täglich genügen
Packungsgrösse / Inhalt: 20 ml
PZN: 19209145
Ceres Heilmittel GmbH, Schloss Türnich, D-50169 Kerpen
Hergestellt durch die: Ceres Heilmittel AG, Schweiz
Bestellen Sie dieses Produkt bequem direkt bei Ceres.
26,95 €
1.347,50 € / l
Menge
Kostenfrei ab 50,00 €
Frischpflanze statt Trockenextrakt
Während viele Pflanzenextrakte aus getrocknetem Pflanzenmaterial hergestellt werden,
verarbeitet Ceres die Beifusswurzeln direkt nach der Ernte aus der frischen Pflanze. Dadurch bleiben die charakteristischen Eigenschaften der lebendigen Pflanze erhalten und können im Extrakt zur Entfaltung kommen.
Keine Sorge wegen des Alkohols
Die Alkoholmenge in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts ist äusserst gering und mit der Aufnahme über viele alltägliche Lebensmittel vergleichbar. Eine reife Banane enthält beispielsweise deutlich mehr Alkohol als die empfohlene Tagesdosis eines Ceres Frischpflanzen-Extrakts. Der Alkohol erfüllt dabei eine wichtige Aufgabe: Er bewahrt die charakteristischen Eigenschaften der frischen Pflanze und macht sie langfristig verfügbar.
Die empfohlene Tagesdosis (9 Tropfen) enthält: 234 mg Frischpflanzen-Extrakt (entspricht 116 mg frischem Beifuss (Wurzel)).
3 mal täglich 3 Tropfen mit etwas Wasser
„Die Ernte erfolgt im Spätherbst beziehungsweise zu Beginn des Winters. Die Wurzeln werden ausgegraben, aufwendig gewaschen und anschliessend verarbeitet. Verwendet werden dabei nur die jungen unterirdischen Pflanzenteile. Die Verarbeitung des Beifusses ist deshalb besonders aufwendig und arbeitsintensiv.“ (Ceres-Produktionsleiter Matthias Plath)
